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Nach dem benachbarten Neubau ist die vorhandene Brücke
Baujahr 1919 abzubrechen und die Bahndämme sind zurückzubauen.
Die sehr massive Brücke wird zersägt, der Überbau
– bestehend aus Walzträgern im Beton wird mit einem 600 t-Kran
demontiert.
Die am Bahngleis stehenden Wände werden mit Hilfe von hydraulischen
Pressen umgekippt und dann zertrümmert.
Die Fundamente werden im Schutze einer horizontal
abgestützten Spundwand traditionell abgebrochen. Die Korrektur der
Gleisanlagen, Kabel und Fahrleitungen gehört ebenfalls zum
Leistungsumfang.
Ca. 220 t Stahl werden separiert und als Schrott
entsorgt. Die teilweise kontaminierten 2.500 m³ Beton und 20.000 m³
Erdmassen werden auf der Baustelle analysiert und fachgerecht entsorgt.
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